Samstag, 11. Januar 2025

Was sind Triggerwarnungen?

Triggerwarnungen sind ein wichtiges Element im Kontext von Identitätspolitik / Wokeness.

Was sind Triggerwarnungen?

Triggerwarnungen sind Hinweise, die vor Inhalten warnen, die bei bestimmten Personen negative emotionale Reaktionen hervorrufen könnten. Diese Warnungen sind besonders wichtig in Kontexten wie psychologischen Behandlungen, sozialen Medien, Literatur oder Filmen, wo Themen wie Gewalt, Missbrauch, Trauer oder andere sensible Themen behandelt werden.

Das Ziel von Triggerwarnungen ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auf potenziell belastende Inhalte vorzubereiten oder diese zu vermeiden, um ihre psychische Gesundheit zu schützen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen allerdings, dass Trigerwarnungen eher negative Effekte haben. Siehe dazu:

Identitätspolitik: Was bringen Triggerwarnungen?

Wokeismus / Identitätspolitik als Hass auf den Westen

 Wokeismus sei die Installation des Hasses auf den Westen im Herzen des Westens. Es sei ein Todeskult. Das sagt der französische Philosoph Alain Finkelkraut im Gespräch mit der NZZ.

Israel sei für woke Aktivisten das Zentrum des Bösen, erklärt Finkielkraut. Deren Ideologie hält er für hartnäckiger als der Kommunismus, denn sie verbinde sich mit dem Islamismus.

Hier geht es zum Artikel:

«Wokeismus ist die Installation des Hasses auf den Westen im Herzen des Westens. Es ist ein Todeskult» NZZ)



Identitätspolitik in den USA

 Sandra Kostner hat schon im Jahr 2020 einen Beitrag verfasst über Identitätspolitik in den USA. Zum Beitrag geht es hier: https://www.ipg-j...