Sonntag, 29. September 2024

Frank Furedi zur geschichtlichen Entwicklung der Identitätspolitik

 In der NZZ hat Frank Furedi einen lesenswerten Beitrag publiziert, in dem er auf die geschichtlichen Wurzeln der Identitätspolitik eingeht.

"Über sie wird auf aktuellen Foren heiss diskutiert, aber sie ist mitnichten ein neues Phänomen: die Identitätspolitik. Erfunden haben sie konservative Kräfte, die Ende des 18. Jahrhunderts gegen die Aufklärung Stellung bezogen. Umso erstaunlicher ist, dass sich heute vor allem linke Intellektuelle auf sie beziehen."

Zum vollständigen Text geht es hier weiter:

Identitätspolitik: Solidarität war gestern

Yascha Mounk: Identitätspolitik gefährdet die Demokratie | Sternstunde P...


Von Yascha Mounk gibt es ein sehenswertes Gespräch über Identitätspolitik in der Sendung Sternstunde Philosophie:


Von Yascha Mounk gibt es auch ein lesenswertes Buch zum Thema:

"Transphobie" als Kampfbegriff im Transaktivismus

Im Kontext der Identitätspolitik ist der Transaktivismus eine bedeutende Strömung. Der Transaktivismus verlangt zwar nachdrücklich Toleranz, ist jedoch selber gegenüber der Infragestellung der eigenen Dogmen hochgradig intolerant. Eine seiner beliebtesten Diffamierungsstrategien gegen «Abweichler» und Kritiker ist der Vorwurf der «Transphobie». Dabei fällt auf, wie unkritisch die meisten Medien diesen Kampfbegriff übernehmen.

Hier gibt es mehr zu diesem Thema:

Identitätspolitik: «Transphobie» als billige Diffamierungsstrategie


Identitätspolitik in den USA

 Sandra Kostner hat schon im Jahr 2020 einen Beitrag verfasst über Identitätspolitik in den USA. Zum Beitrag geht es hier: https://www.ipg-j...