In der NZZ hat Frank Furedi einen lesenswerten Beitrag publiziert, in dem er auf die geschichtlichen Wurzeln der Identitätspolitik eingeht.
"Über sie wird auf aktuellen Foren heiss diskutiert, aber sie ist mitnichten ein neues Phänomen: die Identitätspolitik. Erfunden haben sie konservative Kräfte, die Ende des 18. Jahrhunderts gegen die Aufklärung Stellung bezogen. Umso erstaunlicher ist, dass sich heute vor allem linke Intellektuelle auf sie beziehen."
Zum vollständigen Text geht es hier weiter:
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